Die Leibeigenen - Manfred Böckl

Eine Bayerwald-Saga aus dem finsteren Mittelalter Anno 1779, als im Bayerischen Wald die... mehr
Produktinformationen "Die Leibeigenen - Manfred Böckl"

Eine Bayerwald-Saga aus dem finsteren Mittelalter

Anno 1779, als im Bayerischen Wald die Panduren marodierten und viele Siedlungen zerstört wurden, legte der Bauer Eginhart Bärnreuther - wohl der bösen Zeit zum Trotz - die dramatische Gründungsgeschichte seines uralten Hofes in einer Chronik nieder. Diese abenteuerlichen Aufzeichnungen bilden die Grundlage des Romans "Die Leibeigenen". Sie führen zurück ins 14. Jahrhundert: ins finstere Mittelalter ...

An der Donau bei Deggendorf leben Konrad und Mariann als Leibeigene des Natternburger Ritters. Als der Burgherr bei ihrer Hochzeit sein "Recht der Ersten Nacht" gegenüber Mariann geltend machen will, erschlägt Konrad einen der Waffenknechte des Ritters und flieht zusammen mit seiner jungen Frau. Im Urwaldgebiet des Arber, wohin die Macht der Feudalherren nicht reicht, kämpft das Paar ums Überleben. Die Vogelfreien behaupten sich gegenüber den Naturgewalten, stoßen auf weitere Feinde in Menschengestalt, finden aber auch Freunde. Zuletzt haben sie sich mit ihrem Rodungshof Bärnreuth eine neue Heimat geschaffen.

Der Roman "Die Leibeigenen" zählt zu den meistgelesenen Werken von Manfred Böckl. 1986 erstmals erschienen und im Lauf der Jahre zu einem Klassiker der bayerischen Literatur geworden, ruft diese mittelalterliche "Robinsonade" aus dem Bayerischen Wald immer wieder begeisterte Leserreaktionen hervor.

1. Auflage 2015

208 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Hardcover 

ISBN: 978-3-86646-703-3 

Versand durch Battenberg Gietl-Verlag. Keine Abholung in der Geschäftstelle möglich.

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Über den Autor Manfred Böckl:

Manfred Böckl, geboren am 02.09.1948 in Landau a.d. Isar (Niederbayern), war nach seinem Studium in Regensburg zunächst als Volontär und dann als Redakteur bei der "Passauer Neuen Presse", und ab Januar 1976 als freier Schriftsteller tätig. Heute lebt er in Empertsreut im Bayerischen Wald. Er verfasst hauptsächlich Historische Romane, Sachbücher und Drehbücher. Außerdem war er Stadtschreiber von Otterndorf (Niedersachsen, 1986) und Neumüller-Stipendiat der Stadt Regensburg (1987 bis 1988).

 

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